Wie Konsumenten die Food-Branche verändern

Frisch und Bio soll es sein – Wie Konsumenten die Food-Branche verändern

Transparente Lieferketten, Fairtrade- und Bioprodukte sowie Lieferdienste für gesundes Essen — das ist, was sich die Konsumenten der Food-Branche wünschen.
Wie Konsumenten die Food-Branche verändern

Mit dem immer größer werdenden Gesundheitsbewusstsein der Konsumenten steigen auch die Anforderungen an die Unternehmen. Konsumenten wollen nicht nur den genauen Ursprung des Produktes kennen, sondern auch über Anbaubedingungen, Inhaltsstoffe und Wirkung genauestens informiert sein. Außerdem wollen sie weder auf Lieferdienste noch auf frische Lebensmittel verzichten, doch gesund muss es sein! Warum also nicht beides verbinden?

Viele Lieferdienste haben die Bedürfnisse der Konsumenten erkannt und liefern frische Lebensmittel und Zutaten für spezielle Gerichte ganz bequem nach Hause. Der morgendliche frisch zubereitete Smoothie darf nicht fehlen? Auch das ist kein Problem.

Speziell auf die Kosumerbedürfnisse angepasst, bieten solche Lieferdienste umfangreiche Möglichkeiten, um auf die steigende Nachfrage an gesunden, frischen Lebensmitteln, wie Obst und Gemüse, einzugehen.

Unternehmen der Food-Branche müssen also zunehmend schneller auf die Bedürfnisse ihrer Kunden reagieren. Dabei kommt ihnen der technische Fortschritt und neue Innovationen zu Gute.

 

Technischer Fortschritt und smarte Gadgets

Fortschrittliche Technologien eröffnen neue Möglichkeiten — auch für die Food-Branche. Food Scanner zum Beispiel können genaue Informationen über den Reifegrad von Obst und Gemüse und die Nährstoff- und Kaloriengehalte von verschiedenen Lebensmitteln geben.

Funktionsweise von Food Scannern:

Durch das Benutzen eines Food Scanners wird ein Infrarot-Lichtstrahl auf das Lebenmittel gesandt. Mit Hilfe eines Mini-Spektrometers erfolgt dann das Zählen und die Analyse der Wellenlängen des reflektierten Lichts. Anhand des erzielten Spektrums erkennt der Food Scanner automatisch die Zusammensetzung des Lebensmittels. Zum Datenabgleich  werden die Ergebnisse sogleich an einen Cloud-Server weitergeleitet und anschließend an das Smartphone des Nutzers gesendet.

Wearables als Unterstützung zum gesunden Lifestyle

Wie Konsumenten die Food-Branche verändern

Wearables dienen Konsumenten als hilfreiche Unterstützung für ihren gesunden Lifestyle. Mit Wearables lassen sich sportliche Erfolge messen, aber auch die persönliche Gesundheit, wie zum Beispiel den Blutzucker und den Blutdruck feststellen.


 
Konsumenten werden durch Soziale Medien beeinflusst

Heutzutage spielen Soziale Medien eine große Rolle — auch in der Food-Branche, denn Superfoods, die neusten Foodtrends und sonstige Neuerscheinungen im Food Bereich werden durch Foodblogger und Fans gehypet. Die so genannten Memes in Form von Bildern, Videos oder Tönen verbreiten sich am schnellsten über das Internet. Internet Memes sind sehr schnelllebig. Das heißt, was heute noch aktuell ist, kann morgen schon niemanden mehr interessieren. Auch Food-Unternehmen können Memes mit Hilfe von Viralem Marketing für sich nutzen, um beispielsweise neue Produktinnovationen zu vermarkten oder eine Produktmarke besonders zu stärken. Positiv zeichnet sich dabei die große Beitragsreichweite und die verhältnismäßig geringen Marketingkosten aus.

 
Hybriden Kunden in der Food Branche gerecht werden
Was sind Hybride Kunden?

Hybride Kunden kaufen zum einen gern günstig im Supermarkt um die Ecke ein und nutzen die Schnäppchen, zum anderen kaufen sie die benötigten Produkte auch in der Tankstelle, ohne auf die teuren Preise zu achten. Ein Hybrider Kunde weicht auch auf Onlinebestellungen aus und lässt sich Waren bis nach Hause liefern.

Doch was bedeutet das für die Food-Branche?

Es wird schwierig sich auf ein bestimmtes Käuferverhalten festzulegen und sich darauf einzustimmen, da sich das Kaufverhalten der Kunden stetig ändern kann. Das heißt für die Akteure der Food-Branche: bestmögliche Anpassungen an das variable Käuferverhalten. Durch neue Produktionstechnologien , die sasion- und wetterunabhängige Produktionsmöglichkeiten schaffen, kann die Nachfrage zukünftig schneller bedient werden. Transparenz innerhalb der Lieferketten wird sich in den Alltag der Food-Branche integrieren und damit zunehmend einfacher.

 

 

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